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CR-online.de Blog

« Datenschutz in der Mehrebenenfalle
Umsetzungsgesetz zur PSD2-Richtlinie in Kraft – Continental Drift im Banking-Markt? »

Bundestag und Bundesrat haben Anfang Juni ein umfassendes Gesetzespaket verabschiedet, das die im Herbst 2016 erzielte politische Einigung von Bund und Ländern über den Länderfinanzausgleich gesetzgeberisch abbildet. Die politische Grundlinie der Einigung – mehr Geld vom Bund, mehr Rechte für den Bund – wird durch gleich 11 Grundgesetzänderungen und eine Fülle von einfachgesetzlichen Regelungen umgesetzt. Die Änderungen betreffen auch die Informationstechnik der öffentlichen Verwaltung – gleich zweifach:

Kodifiziert weniger freiwillig

DiedeutlichenDefizite bei der Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung in Deutschland sind nach Meinung der Politik auf die geringe Geschwindigkeit und die mangelnde Verbindlichkeit der Bund-Länder-Zusammenarbeit zurückzuführen. Neue Entscheidungsbefugnisse für den Bund bzw. Mehrheitsentscheidungen derLänder sollen dem abhelfen.

Mit den umfänglichen verfassungsrechtlichen und einfachgesetzlichen Regelungen des verabschiedeten Pakets wird der Einsatz von Informationstechnik in den Behörden in erheblichem Ausmaß kodifiziert. Durch diese verbindlichen gesetzliche Regelungen wird dasin den ersten dreißig Jahren der Bund-Länder-IT-Zusammenarbeit übliche freiwillige Zusammenwirken weitgehend ersetzt.

Online-Dienstleistungen und Portalverbund

In den Beratungen von Bundestag und Bundesrat ist es der Bundesregierung gelungen, ihre Vorstellungen weitgehend durchzusetzen und die gefordertestarke Stellung des Bundes sogar noch weiter auszubauen (zu den Gesetzentwürfen der Bundesregierung : Schallbruch ,“Grundgesetzänderung – mehr Macht für den Bund bei der IT?”, CRonline Blog, 30.12.2016 ).

Der 2010 für die Bund-Länder-Zusammenarbeit bei der IT geschaffene Art. 91c GG wird um einen Absatz 5 ergänzt, der dem Bund eine ausschließliche Gesetzgebungskompetenz einräumt, den übergreifenden informationstechnischen Zugang zu den Verwaltungsleistungen von Bund und Ländern zu regeln. Davon macht der Bund in dem Online-Zugangsgesetz (OZG) Gebrauch, das im Paket mit der Verfassungsänderung beraten und beschlossen wurde.

Das Online-Zugangsgesetz verpflichtet Bund und Länder, grundsätzlich alle Verwaltungsleistungen bis Ende 2022 online über Verwaltungsportale anzubieten und die Portale zu einem Portalverbund zu verknüpfen.

Einbeziehung der Kommunen

Inwieweit diese Verpflichtung unmittelbar auch die Kommunen betrifft, blieb im Gesetzgebungsverfahren strittig:

Hintergrund der Diskussion ist das in vielen Ländern verfassungsrechtlich bestehende Konnexitätsprinzip , das verlangt, dass die Länder den Kommunen bei Zuweisung neuer Aufgaben die dadurch entstehenden Kosten erstatten. Am Ende ließ der Bundesrat das Gesetz ohne Modifikation passieren, so dass die unterschiedliche Sichtweisegrundsätzlichbestehen bleibt.

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Krankheiten
Lungeninformationsdienst > Krankheiten > Tuberkulose >Verbreitung

2016 gab es weltweit 10,4 Millionen Tuberkulose-Neuerkrankungen. 1,7 Millionen Menschen starben 2016 rund um den Globus an einer Tuberkulose, darunter etwa 400.000 mit HIV. Damit ist die Salice 016rw Sonnenbrille Unisex Erwachsene Schwarz/Gelb 9MAoJiN1kJ
. Unter HIV-Patienten ist die Krankheit die häufigste Todesursache überhaupt.

Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind etwa 80 Prozent der Tuberkulose-Neuerkrankungen in Südostasien (45 Prozent) und Afrika (25 Prozent) zu verzeichnen. Auf Europa fallen etwa drei Prozent aller Tuberkulose-Neuerkrankungen, wobei hier vor allem osteuropäische Staaten betroffen sind. Die fünf Länder mit den meisten Tuberkulose-Neuerkrankungen (insgesamt 56 Prozent) sind in absteigender Reihenfolge:

Hier erfahren Sie mehr über

In Deutschland besteht für Tuberkulose nach dem Infektionsschutzgesetzt Meldepflicht. Dies bedeutet, dass Ärzte und mikrobiologische Labore eine Tuberkulose-Infektion auf jeden Fall bei den Gesundheitsämtern melden müssen. Deshalb kann die Dunkelziffer als sehr gering und die Zahlen zur Verbreitung der Tuberkulose in Deutschland dementsprechend als realitätsnah angesehen werden.

2016 wurden in Deutschland insgesamt 5.915 Tuberkulose-Fälle registriert, in der Mehrzahl Männer. Die Inzidenz, das heißt die Anzahl der Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner lag bei 7,2. Mit einem Anteil von 75 Prozent war die Lunge das am häufigsten betroffene Organ. Bis 2012 war für Deutschland ein rückläufiger Trend zu beobachten. In den letzten Jahren sind die gemeldeten Tuberkulose-Zahlen allerdings wieder deutlich gestiegen. Die vorhandenen Daten weisen darauf hin, dass dieser Verlauf vor allem durch die aktuellen demografischen Entwicklungen (Migration und Mobilität) beeinflusst wird.

Tuberkulose in Deutschland 2000 bis 2016; Grafik nach Robert Koch-Institut

Tuberkulose-Erkrankungen bei Kindern sind in den letzten Jahren ebenfalls gestiegen. Die absoluten Zahlen sind zwar mit einer Inzidenz von 2,1 auf 100.000 Kinder im Jahr 2016 niedrig. Trotzdem bedarf diese Gruppe aufgrund ihrer besonderen Anfälligkeit weiterhin einer erhöhten Aufmerksamkeit. Im Gegensatz zu den Erwachsenen konnte bei Kindern kein geschlechtsspezifischer Unterschied in der Tuberkulose-Häufigkeit festgestellt werden.

Verbreitung von Tuberkulose in Deutschland pro 100.000 Einwohner (deutsche Staatsangehörigkeit) im Jahr 2016 in Abhängigkeit von Altersgruppe (Grafik: Robert Koch-Institut)

Ein großes Problem stellen multiresistente Tuberkulose-Erreger (MDR-TB) dar. 2016 infizierten sich laut WHO weltweit etwa 490.000 Menschen mit MDR-Tuberkulose, gegen die herkömmliche Behandlungsmethoden nicht wirken. Betroffen sind insbesondere Menschen in China, Indien sowie Russland und den anderen Staaten der ehemaligen Sowjetunion. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts infizierten sich in Deutschland 489 Personen mit resistenten Tuberkulose-Erregern, 104 davon mit multiresistenten Tuberkulose-Bakterien.

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